Achtung Autofahrer: Kinder im Dunkeln unterwegs

Bridgestone und die Deutsche Verkehrswacht raten zu besonderer Vorsicht im Herbst und Winter

Achtung Autofahrer: Kinder im Dunkeln unterwegs

Die meisten Verkehrsunfälle mit Kindern zwischen sechs und 14 Jahren, geschehen auf dem Schulweg – so die aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Insbesondere im Herbst und Winter sind die noch unerfahrenen Verkehrsteilnehmer gefährdet, denn in dieser Zeit ist es morgens noch bis 8.00 Uhr dunkel und Kinder sind viel schlechter auf der Straße zu erkennen.

Im vergangenen Jahr kam es zu mehr als 30.000 Unfällen, die auf Straßenglätte durch Regen oder Schnee sowie auf Sichtbehinderung zurück zu führen waren. „Mit Beginn der Herbstes sollten Eltern ihre Kinder für die zusätzlichen Gefahren auf dem dunklen Fußweg zur Schule sensibilisieren“, meint Alexandra Kimmich, Sprecherin des Reifenherstellers Bridgestone, der sich in Kooperation mit der Deutschen Verkehrswacht für mehr Sicherheit von Kindern im Straßenverkehr engagiert.

Dunkelheit und Wetterbedingungen im Herbst und Winter bergen für Kinder auf dem Schulweg ein hohes Gefahrenpotential. Um die Sichtbarkeit der Kinder zu erhöhen, empfehlen Bridgestone und die Deutsche Verkehrswacht im Winter spezielle Vorsichtsmaßnahmen: „Bei eingeschränkten Sichtverhältnissen bietet eine reflektierende Sicherheitsweste den größten Schutz“, sagt Alexandra Kimmich. „Eine weitere Möglichkeit sind Reflektoren an der Kleidung oder am Schulranzen.“

Nach Angaben der Deutschen Verkehrswacht wird ein hell gekleideter Fußgänger bei Dunkelheit 20 Meter früher gesehen, als ein dunkel gekleideter. Einen Verkehrsteilnehmer mit retroreflektierender Kleidung können andere Menschen dahingegen schon auf eine Entfernung von 130 bis 160 Metern sehen. Auch die Qualität des Schulranzens spielt eine Rolle: „Die Norm DIN 58124 garantiert einen hohen Anteil an fluoreszierendem Material am Front- und Seitenbereich des Rucksacks. Dies erhöht die Sichtbarkeit des Kindes erheblich“, erklärt die Bridgestone Sprecherin. Um auf die vielen Gefahren des Schulwegs aufmerksam zu machen, engagiert sich der weltgrößte Reifenhersteller Bridgestone bereits seit vielen Jahren gemeinsam mit der Deutschen Verkehrswacht in der Initiative „Sicher zur Schule“. Sie ist bundesweit die einzige, die Kindergärten und Eltern kostenlos Lernmaterialien zur Verfügung stellt, die den Jüngsten dabei helfen, ihren Schulweg sicher zu meistern.

Wichtige Informationen erhalten Eltern auch online auf www.sicher-mit-lenni.de. Hier können die Kinder auch selbst mithilfe von kleinen Tests ihr Wissen überprüfen. Aktuell bietet ein Malwettbewerb die Möglichkeit, attraktive Preise zu gewinnen.

Die Vertriebsgesellschaften Bridgestone Deutschland GmbH (BSDL) mit Sitz in Bad Homburg vor der Höhe, Bridgestone Austria GmbH in Wien und die Bridgestone Schweiz AG in Spreitenbach bei Zürich sind als DACH-Region zusammengefasst und werden zentral von Deutschland aus gesteuert. Als Central Region decken sie den wichtigsten europäischen Markt ab. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen in den DACH-Ländern mehr als 320 Mitarbeiter. Bridgestone Europe (BSEU) hat seinen Sitz in Brüssel, Belgien, und ist eine wichtige regionale Tochtergesellschaft der Bridgestone Corporation, dem weltweit größten Hersteller von Reifen und anderen Gummierzeugnissen mit Sitz in Tokio, Japan. Bridgestone Europe betreibt ein F&E-Zentrum, neun Produktionsanlagen und Büros in mehr als 30 europäischen Ländern mit rund 12.500 Mitarbeitern. Premium-Reifen von BSEU werden sowohl in Europa als auch weltweit verkauft.

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