Bauernregeln April

Bauernregeln April

Er hat 30 Tage und beginnt mit demselben Wochentag wie der Juli und in Schaltjahren auch wie der Januar. Seit dem 16. Jahrhundert gibt es in Europa den Brauch, am 1. April einen Aprilscherz zu machen, indem man seine Mitmenschen mit einem mehr oder weniger derben Scherz oder einer Lügengeschichte „in den April schickt“. Daher stammen auch die folgenden beiden Sprichwörter. „Am 1. April schickt man den Narren, wohin man will.“ „Im April, da macht jeder, was er will.“ Noch mehr Bauernregeln:

Bläst im April der Nord, so dauert gutes Wetter fort.

April warm und nass, tanzt die Magd ums Butterfass.

Regen im April, jeder Bauer will.

Gibt's im April mehr Regen als Sonnenschein, wird warm und trocken der Juni sein.

Grollt der Donner im April, ist vorbei des Reifes Spiel.

Im April ein tiefer Schnee, keinem Dinge tut er weh.

Schnee im April - gut düngen will.

Bringt der April viel Regen, so deutet der auf Segen.

Fröste zu Anfang April bringen den Teufel ins Spiel.

Trockener April stellt die Mühlen still.

Ist der April zu schön, kann im Mai der Schnee noch wehn.

Je mehr im April die Regen strömen, desto mehr wirst du vom Felde holen.

Ist der April schön und rein, wird der Mai um so wilder sein.

(mehr dazu bei www.wetter.de)

(Quelle: www.wetter.de).

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