Passende Kleidung im Frühling schützt vor Wind und Wetter

Passende Kleidung im Frühling schützt vor Wind und Wetter

Die meisten Familien fiebern dem Frühling mit Vorfreude entgegen. Endlich nicht mehr frieren, längere Tage und schöneres Wetter. Die ersten Knospen und Blätter sind an den Bäumen und Büschen zu entdecken, die Natur erwacht. Auch wir Menschen sind endlich wieder wacher, energiegeladener und motivierter. Die durch den Winter fast leeren Vitamin-D-Speicher werden wieder aufgefüllt und das zusätzliche Sonnenlicht hebt die Stimmung

Passende Kleidung im Frühling schützt vor Wind und Wetter

Die meisten Familien fiebern dem Frühling mit Vorfreude entgegen. Endlich nicht mehr frieren, längere Tage und schöneres Wetter. Die ersten Knospen und Blätter sind an den Bäumen und Büschen zu entdecken, die Natur erwacht. Auch wir Menschen sind endlich wieder wacher, energiegeladener und motivierter. Die durch den Winter fast leeren Vitamin-D-Speicher werden wieder aufgefüllt und das zusätzliche Sonnenlicht hebt die Stimmung.

Gleichzeitig ist es nicht immer so einfach, sein Kind passend zum Wetter anzuziehen. Vor allem im April gibt es bisweilen noch viele Tage, die kalt, nass und windig sind. Gleichzeitig ist an anderen Tagen die Sonne bereits so stark, dass man auch den UV-Schutz nicht vergessen sollte. Oft müssen Eltern sich jeden Tag neu über das Wetter informieren und am Morgen herausfinden, ob es warm sein wird, regnet, stürmt oder gar schneit. Manchmal wird das Kind mit einer dicken Jacke in die Kita gegeben, die dann – wenn doch die Sonne herauskommt – viel zu warm ist. Gar nicht so einfach, alle Gegebenheiten im Hinterkopf zu behalten! Mit den folgenden Tipps wird es jedoch deutlich einfacher, seine Kinder in der Übergangszeit so anzuziehen, dass sie weder schwitzen noch frieren müssen.

 

Funktionskleidung passt sich jedem Wetter an

Funktionskleidung zeichnet sich durch ihre Praktikabilität aus. Dadurch ist sie auch perfekt für die Übergangszeit geeignet. Nicht nur im Frühling – auch im Herbst hilft sie dabei, auf jegliches Wetter vorbereitet zu sein. Bei manchen Jacken und Hosen kann man die Ärmel oder Beine abnehmen, falls es doch einmal wärmer wird als gedacht. Diese eignen sich gut für Tage, an denen es morgens sehr kalt ist, die Temperaturen jedoch im Laufe des Tages noch in die Höhe klettern.

Atmungsaktive Regenjacken schützen außerdem vor Wind und Nässe. Dabei wird gleichzeitig die Feuchtigkeit nach außen transportiert, sodass es kein Problem ist, wenn Ihr Kind doch einmal schwitzt. Außerdem sollte die Jacke groß genug sein, damit im Zweifelsfall noch ein Fleecepullover oder ein langes Unterhemd daruntergezogen werden kann, falls es kalt wird. Kinder ab drei Jahren können meist selbst gut ausdrücken, ob es ihnen zu warm oder zu kalt ist. Bei jüngeren Kindern sollten Sie jedoch besonders darauf achten, am Morgen zusätzlich eine Mütze aufzusetzen, da vor allem über den Kopf Wärme abgegeben wird.

 

Wärmender Zwiebellook

Die Idee, mehrere Lagen übereinander zu kombinieren, um für jedes Wetter vorbereitet zu sein, ist nicht nur für Kinder eine praktische Lösung. Auch modebewusste Väter und Mütter nutzen diese Technik in der Übergangszeit, um für jede Eventualität gewappnet zu sein. So können Männer beispielsweise Blousons, die es in verschiedenen Stilen und Ausführungen gibt, perfekt in der Übergangszeit kombinieren. Egal ob Collegejacke, Bomberjacke oder Wildleder-Blouson – ein dicker Pullover passt immer darunter. An kalten Tagen trägt man sie lieber mit dicken Stiefeln, an wärmeren Tagen mit lockeren Sneakers. Der Zwiebellook für Damen sieht nicht nur stylisch aus, er schützt auch in kalten Tagen vor Unterkühlung und grippalen Infekten.

Für die Kinder ist es beim Umsetzen des Zwiebelprinzips besonders wichtig, dass Sie Kleidungsstücke wählen, die Ihr Kind bereits selbstständig an- und ausziehen kann. So ist es kein Problem, wenn es doch einmal im Laufe des Tages wärmer wird als gedacht. Zusätzliche Pullover oder Strickjacken können dann unkompliziert abgelegt werden. Klettverschlüsse, große Knöpfe oder Reißverschlüsse sind hierbei besonders hilfreich.

 

Wasserdichte Schuhe

Es gibt kaum ein größeres Risiko, sich eine Erkältung zuzuziehen als kalte, nasse Füße zu bekommen. Die meisten Kinder lieben es jedoch, bei Regenwetter durch Pfützen zu springen, das Wasser zu beobachten oder im Schlamm zu spielen. Das perfekte Schuhwerk bei Regenwetter sind daher Gummistiefel. Dicke Wollsocken können im Zweifelsfall die Füße wohlig warmhalten, sodass sie auch bei kälteren Temperaturen treue Begleiter sind. Falls doch einmal Wasser in den Stiefel kommt, ist es hilfreich, ein Extrapaar Wechselsocken dabeizuhaben. An der Heizung oder in einem warmen Raum trocknen die Stiefel relativ schnell wieder. In der Zwischenzeit sind die Füße dann dennoch trocken eingepackt.

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