Namensetiketten - so geht nichts mehr verloren

Namensetiketten - so geht nichts mehr verloren

Alle Mamas und Papas kennen es nur zu gut - die Kids werden aus dem Kindergarten oder der Schule abgeholt und es fehlt etwas, ein Gegenstand wurde verlegt oder ein anderes Kind hat es ausversehen mit nachhause genommen.

Durcheinander in der Garderobe von Kindergarten und Schule

Das Chaos in den Garderoben ist ein häufiges Problem in Kindergärten und Schulen. Häufig gehen dadurch die Lieblingsstücke der Kinder verloren oder werden aus Versehen vertauscht und sind nicht mehr aufzufinden, weil das andere Kind gar nicht bemerkt, dass es ein falsches Kleidungsstück mit nach Hause gebracht hat. Eine recht einfache Lösung, um solche dauerhaften Verwechslungen zu vermeiden ist es, Jacken, Schultaschen, Mäppchen und Co. mit Beschriftungen zu versehen – etwa mit einem **Einnähetikett von Wunderlabel. **Dadurch sind die geliebten und in der Anschaffung leider oft recht teuren Stücke in Zukunft ohne Zweifel zuzuordnen. 

Bessere Chancen auf Rückkehr von Besitztümern – auch wenn etwas verloren geht

Auch wenn die Kleinen mal etwas in der Schule, im Kindergarten oder auch im Bus vergessen oder verlieren, ist es durch angebrachte Namensetiketten einfacher, die Sachen wieder aufzufinden. Denn sie geben dem (hoffentlich ehrlichen) Finder einen Anhaltspunkt, wie die guten Stücke wieder zurück zu ihrem Besitzer finden können. Die Wahrscheinlichkeit, dass sich der Finder die Sachen selbst einsteckt oder die Sachen bei der Reinigung des Busses/des Gebäudes entsorgt werden, sinkt auf diese Weise tendenziell.  

Ordnung in den Schulsachen und der Kleidung – auch im eigenen Haus

Auch bei gleichaltrigen Geschwistern oder jenen, die zumindest zeitgleich in die Schule oder den Kindergarten gehen, vermeidet eine Beschriftung mit dem Namen des Kindes möglicherweise den ein oder anderen Streit, wem denn welches Kleidungsstück oder welches Mäppchen gehört. Und auch für die Garderobe in der Kita oder Schule sorgen Namensetiketten für mehr Ordnung. 

Beschriftung von Gegenständen mit den Namen der Kinder – aber wie am besten? 

Zum Beschriften der Kleidung, der Schultaschen und auch der Federmäppchen der Kinder gibt es verschiedene Möglichkeiten – ob Permanentmarker, Papieretikett oder Einnähetikett, alle erfüllen, zumindest kurzfristig, ihren Zweck. Die Variante mit dem Einnähetikett ist dabei zwar einmalig mehr Aufwand, aber es macht auch optisch mehr her und ist deutlich nachhaltiger als etwa ein Etikett aus Papier, das stetig erneuert werden muss, weil es schnell kaputt geht. Zudem können Einnähetiketten in manchen Shops auch selbst gestaltet werden, was möglicherweise den netten Nebeneffekt hat, dass die Kinder auch besser auf ihre Sachen aufpassen, wenn diese mit einem schönen und selbst ausgesuchten Namensetikett versehen sind. 

Haltbare Beschriftungen: keine verlorenen oder vertauschten Gegenstände mehr

Eltern und Erziehungsberechtigte kennen solche Situationen wahrscheinlich nur zu gut. Egal ob zuhause oder in Kindergarten oder in der Schule – immer wieder verschwinden Gegenstände und Kleidungsstücke auf mysteriöse Weise, Sachen werden mit anderen Kindern vertauscht oder irgendwo vergessen. Oft ist es dann leider nur sehr schwer, die richtigen Gegenstände wieder zurück zu bekommen geschweige denn sie vorher überhaupt wieder ausfindig zu machen. Eine beliebte Lösung, um Verwechslungen vorzubeugen ist die Beschriftung der Gegenstände des Kindes – egal ob es um die Kleidung geht, die Schultasche, das Federmäppchen oder die Stifte. Bei Dingen aus Stoff haben sich Einnähetiketten mit dem Namen des Kindes bewährt. Diese machen zwar zu Beginn beim Anbringen etwas mehr Arbeit als andere Varianten, dafür sind sie aber wesentlich nachhaltiger, sehen schöner aus und halten um ein Vielfaches länger als beispielsweise Papieretiketten oder Beschriftungen mit Permanentmarkern. 

Auch wenn Gegenstände in der Schule, im Kindergarten oder auch im Bus vergessen werden oder dort verloren gehen, erhöhen Etiketten die Wahrscheinlichkeit, dass die Dinge wieder zum rechtmäßigen Besitzer zurückfinden, weil der Finder es leichter hat, die  Teile der richtigen Person zuzuordnen und sie zurückzugeben, anstatt sie selbst einzustecken oder zu entsorgen.

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